Grundschulen

Unsere drei Grundschulstandorte fördern und fordern die Kinder mit verschiedenen Unterrichtskonzepten. In Todtnau erfolgt der Unterricht in Jahrgangsklassen. Die beiden Außenstellen unterrichten hingegen jahrgangsübergreifend. Todtnauberg kombiniert die Klassen 1/2 und 3/4. Geschwend hat eine Familienklasse mit Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4.

  • Verlässliche Grundschule

    Die Grundschulstandorte Geschwend und Todtnau sind verlässliche Grundschulen. Hier bieten wir eine Betreuung vor und nach dem Unterricht am Vormittag an. Die Kinder spielen, basteln oder erledigen in dieser Zeit ihre Hausaufgaben.

    Die Zeiten der verlässlichen Grundschule in Todtnau:

    Montag bis Freitag von 7.40 Uhr bis 8.25 Uhr. Die Kinder werden in der Zeit von Frau Gutmann betreut.

    Montag bis Freitag von 12.00 Uhr bis 12.45 Uhr. Die Kinder werden in der Zeit von Frau Fritz-Mrkonjic betreut.

    Die Zeiten der verlässlichen Grundschule in Geschwend: Die Kinder werden von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:15 – 8.50 Uhr und von 12.20 – 13.10 Uhr von Frau Asal betreut.

  • Ganztagesbetreuung

    Am Standort Todtnau besteht die Möglichkeit einer ganztägigen Betreuung am Montag, Dienstag und Donnerstag bis 16.00 Uhr. Im Ganztag ist Frau Fritz-Mrkonjic für die Schülerinnen und Schüler da.

  • SINUS-Profil Grundschule

    Der Standort Todtnau nimmt an dem Projekt „SINUS Profil Mathematik an Grundschulen“ teil. Der Begriff SINUS steht für die Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts. Die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule Todtnau arbeiten dazu im Team mit anderen Teilnehmergrundschulen an der Gestaltung des Mathematikunterrichts. Ziel ist es, die individuelle Förderung der Kinder zu optimieren und eine ausbaufähige Grundlage für das Lernen in der Sekundarstufe I zu legen.

  • Familienklasse Geschwend

    Die Grundschule in Geschwend, mit den Einzugsgebieten Geschwend, Präg und Herrenschwand, ist in den letzten Jahren aufgrund zurückgehender Schülerzahlen kleiner geworden.

    Deshalb werden seit diesem Schuljahr die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1 – 4 in einer so genannten Familienklasse unterrichtet.

    Diese neue Lernform erfordert sowohl eine neue Lernkultur als auch optimale äußere Rahmenbedingungen.

    Damit das gemeinsame Lernen gelingen kann, strukturieren Rituale den Schulalltag. Zum Beispiel werden die Kinder beim Klang des Ruhesignals leise, da sie wissen, dass eine wichtige Information folgt, die für alle Kinder bedeutsam ist.

    Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in ihrem Tempo und auf ihrem Niveau an Unterrichtsinhalten. Der Lernprozess jedes Kindes wird mit einem Lerntagebuch dokumentiert und durch die Lehrerinnen gesteuert. Für die Eltern ist so jederzeit einsehbar, was ihr Kind in der Schule gemacht hat. Und nicht nur die Lehrer unterstützen die Schülerinnen und Schüler: manchmal helfen die „Großen“ den „Kleinen“. Das wiederum fördert die großen Schülerinnen und Schüler in ihrer Fach- und Sozialkompetenz.

    Solch ein Lernarrangement ist nicht ohne eine großzügige Räumlichkeit umzusetzen.

    In diesem Zusammenhang hat die Stadt Todtnau umfangreiche Umbau und Erneuerungsmaßnahmen vorgenommen. Der Fokus des Umbaus lag dabei auf der Vergrößerung des Klassenzimmers: Eine Wand zwischen zwei Zimmern wurde entfernt, sodass ein großzügiger Raum für die 20 Kinder der Familienklasse entstand. Des weiteren wurde das Klassenzimmer mit neuen, teilweise mobilen, Möbeln ausgestattet.

    Der neue helle und freundlich gestaltete Klassenraum in der Geschwender Grundschule bietet ausreichend Platz für Freiarbeit. Trotzdem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich auf den geräumigen Flur oder das weitere Klassenzimmer zurück zu ziehen.

    Kollektives Lernen findet hauptsächlich in Form von Projektarbeit statt. Hier arbeiten alle Klassenstufen gemeinsam, allerdings jeweils auf ihrer Niveaustufe. So kann die gesamte Familienklasse voneinander und miteinander lernen.

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