Termine & News

 

  • Schöne Ferien!

    Wir wünschen allen unseren Schülerinnen und Schülern schöne Ferien und freuen uns auf ein Wiedersehen im September.

    Bild: Co-Design – fotolia.com

  • - Danke an alle Sponsoren - Schulfrucht Programm fürs neue Schuljahr

  • - Highlight zum Schuljahresende - Kultusministerin Dr. Eisenmann zu Besuch an der GMS

    Highlight zum Schuljahresende

    Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann besuchte Gemeinschaftsschule in Schönau

    Am vergangenen Freitag besuchte die baden-württembergische Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Armin Schuster die Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental am Standort Schönau. Dabei hatte eine Gruppe von Schülern, Elternvertreter, Schulleitung und Lehrkräfte die seltene Gelegenheit, sich mit der Kultusministerin persönlich auszutauschen.

    Die Schulleitern Evelyn Heeg stellte in einem interessanten Vortrag die Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental mit ihren fünf Standorten und dem breitgefächerten Angebot vor. „Die Gemeinschaftsschule bietet optimale Bedingungen, um entweder den Hauptschul- oder Realschulabschluss zu machen, ohne sich bereits in Klasse 5 entscheiden zu müssen“, fasste die Schulleiterin den Kern ihrer Schulform zusammen. Die Möglichkeit, zudem auch auf gymnasialem Niveau zu lernen, mache die Schulform zusätzlich attraktiv.

    Eisenmann lobte das Engagement der Schüler, Lehrer und Eltern. Sie lerne hier eine lebendige und leistungsorientierte Schule kennen, die optimal auf das Wohl der Kinder ausgerichtet ist. Der Abgeordnete Schuster betonte, dass Bildung nicht nur in den urbanen Räumen stattfindet, sondern gerade im ländlichen Raum Grundvoraussetzung für eine gute wirtschaftliche Entwicklung ist.

    Locker und ohne Scheu stellten Schüler das Projekt Verantwortung, das Projekt „5er kochen für 5er“, den Klassenrat, die wöchentliche Vollversammlung, Workshops, die vertiefte Medienbildung und die Bläserklasse vor. Über die Professionalität der Schülerpräsentation kam selbst die Ministerin ins Schwärmen.

    Schwieriger wurde es für Dr. Eisenmann bei der Beantwortung der Elternfragen. Dem Wunsch nach einem stärkeren Englischangebot könne sie wegen des Koalitionsvertrags, aber auch wegen der deutsch-französischen Freundschaft leider nicht entsprechen.

    Einen breiten Raum nahm das Thema Inklusion ein, die alle Schularten betrifft. Hier stehe die Gesellschaft vor großen Herausforderungen, bemerkte Eisenmann. Zurzeit herrsche großer Mangel an Sonderpädagogen, der trotz angelaufener Sonderqualifizierungsmaßnahmen nicht zeitnah behoben werden könne.

    Zur Grundschulempfehlung merkte die Ministerin an, dass nicht jedes Kind in jeder Schulart gut aufgehoben sei. Eisenmann nahm bei der Schulauswahl auch die Eltern in die Pflicht: Zu oft würde der Wunsch nach einem Abitur in den Vordergrund gestellt. Dabei biete unser Schulsystem ein hohes Maß an Durchlässigkeit. Man tue einem Kind nichts Gutes, wenn es auf der weiterführenden Schule überfordert ist. Die Ministerin erhofft sich von der verpflichtenden Vorlage der Grundschulempfehlung ein klares Signal für die Eltern. Es sei deutlich belegbar, dass ein Studium keine Garantie für beruflichen Erfolg ist. Das Handwerk biete vielfach bessere Optionen.

    Bürgermeister Peter Schelshorn nutzte am Rande des Besuchs die Chance auf die Lateinsituation am Gymnasium in Schönau hinzuweisen. Dr. Eisenmann sicherte ihm eine Überprüfung seines Anliegens zu.

     

     

  • - Abschlussfeier an der GMS Oberes Wiesental

    Wir sind bunt – Schüler mit vielfältigen Talenten bekommen zahlreiche Wünsche mit auf ihren neuen Lebensweg

    35 Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental feierten ihren Abschluss im Pfarrsaal Todtnau /zahlreiche Preise für besonderes Engagement überreicht

    Am Freitagabend fand die Abschlussfeier der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental im Pfarrsaal in Todtnau statt. Gemäß dem Motto “Wir sind bunt“ war der Saal farbenfroh mit Pompons, bunten Blumen und Sprüchen rund um das Thema Farben geschmückt. Auch das Buffet der Klasse 8 konnte sich mit ihren Mozzarellasticks, Melonencocktails, bunten Häppchen und zahlreichen weiteren Gaumendelikatessen sehen lassen.

                     

    Die Schulleiterin Evelyn Heeg begrüßte die Schüler des Abschlussjahrgangs 9 und 10 und ließ in Form von Heliumballons zahlreiche Wünsche und Ziele für die Absolventen in die Höhe steigen. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Sabine Steinebrunner beglückwünschte die Schüler mit Wünschen und guten Tipps für ihre Zukunft. Elternbeirätin Frau Wetzel und die Elternvertreterinnen der Klasse 9, Frau Fritz und Frau Bernauer, gaben den jungen Menschen in Form eines Gedichtes ihre Wünsche mit auf den Weg. Die Übergabe der Zeugnisse nahmen Schulleiterin Evelyn Heeg zusammen mit den jeweiligen Klassenlehrern vor.

     

    Cheptoo Hänßler und Sümeyye Celik führten humorvoll durch den Abend. Glücklich und erleichtert über das Erreichte, kündigten sie das bunte Programm des Abends an. Taylan Stamm und Sophia Muhlke erinnerten an die vielen lustigen und anstrengenden Momente der letzten zwei Jahre und waren sich am Ende einig, dass es eine abwechslungsreiche und schöne Schulzeit war. Im Anschluss wurde das Publikum mit den „Drummer Boys“ und einer pantomimischen Vorführung mit dem Titel „Lean on me“ begeistert. Auch die Mädels trugen mit einem Baby-Quiz, dieses sie mit den Lehrkräften durchführten und einem flotten rhythmischen Tanz zu einem wunderschönen Abschluss bei.

                    

    Preise für sehr gute und besondere Leistungen erhielten: Taylan Stamm (mit bester Jahresleistung 1,6 und besten mathematischen und naturwissenschaftlichen Ergebnissen 1,0), Jakob Klingele 1,3, Luca Karle 1,2 und Philip Klingele 1,3 (mit der Projektprüfung zum Thema „Tauziehen“), Lena Brender (mit dem besten Preis im Bereich Musik, Sport und Gestalten 1,3 ), Michelle Knopf (mit dem Preis für ihr Soziales Engagement), Ernesa Medovic (mit dem Preis für die beste persönliche Leistung).

     

  • - Klassen 9a & 9b - KZ Struthof-Natzweiler

    Ende Juni sind die Klassen 9a und 9b mit den jeweiligen Klassenlehrerinnen Frau Rudolph und Frau Mrkonjic zum Konzentrationslager Struthof-Natzweiler aufgebrochen.

    Bereits auf dem Weg dorthin war die Stimmung gut und jeder war gespannt auf den Ausflug. Nachdem wir dort angekommen sind, haben wir eine kurze Vesperpause gemacht. Frau Rudolph und Frau Mrkonjic erklärten uns die Regeln und Verhaltensweisen auf der Anlage. So darf man sich zum Beispiel nicht auf den Boden setzen, essen und trinken, rennen oder schreien. Der Grund hierfür liegt darin, dass man sich vorstellen muss, dass die ganze Anlage mit Asche von Opfern aus der NS-Zeit bedeckt ist und man den Ermordeten einen gewissen Grad an Respekt entgegenbringen muss.

    Am Eingang des Lagers war ein großes Tor. Dort mussten wir zunächst durch eine Gepäckkontrolle hindurch. Schließlich standen wir auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers und durften zunächst in Kleingruppen das Gebiet erkunden. Wir besuchten die Baracken, in denen früher die Häftlinge geschlafen haben.  Ebenfalls konnte man das Gefängnis und den Folterbereich besichtigen. Zum Abschluss besuchten wir das Museum. Dort konnte man die Geschichte der NS-Zeit in Struthof- Natzweiler seit den Anfängen in den frühen 30er Jahren verfolgen. Es gab Betten, Kleidung und Unterlagen aus jener Zeit zu besichtigen. Das war sehr spannend. Danach sind wir auf den Friedhof bzw. die Totengedenkstätte gegangen und schließlich im Anschluss von unserem Busfahrer zur Besichtigung der Gaskammer gefahren worden. Danach sind wir wieder in den Bus eingestiegen, um die Rückfahrt anzutreten. Es war ein sehr interessanter und wissenswerter Tag im Konzentrationslager Struthof-Natzweiler.

    verfasst von Maria Cimmino (9b) und Marla Böhler (9a)

     

  • Nistkästen aufgehängt

    Die Klasse 8 hat in den letzten Wochen im Technikunterricht Nistkästen für Vögel gebaut, welche nun in einer gemeinsamen Aktion im Wald nahe des Feriendorfes aufgehängt wurden. Herr Ebser vom Naturschutzbund war mit dabei, er erzählte den Schülerinnen und Schülern unter anderem, warum heutzutage eigentlich die Notwendigkeit besteht, den Vögeln Nistmöglichkeiten anzubieten. Ein erfolgreicher Abschluss dieses Projektes!

  • Ein sportlicher Sommertag

    Bundesjugendspiele für die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5-8

    Am Mittwoch, den 21. Juni 2017 fand mit den Bundesjugendspielen, die im Schönauer Jogi-Löw-Stadion veranstaltet wurden, ein besonderer Tag für die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental statt. Schon im Sportunterricht hatten sich die Sportlerinnen und Sportler darauf vorbereitet und fleißig geübt.

    Bereits in voller Sportmontur und mit einem Rucksack mit Vesper und Sonnenschutz ausgerüstet, trafen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Morgen im Stadion und erhielten dort durch die Sportlehrerin Frau Renz einen Überblick zum Ablauf der Bundesjugendspiele. Nach einem kurzen Warm-up mit Herrn Sättele starteten die Wettkämpfe an folgende Stationen: Kugelstoßen, Weitwurf, 100-Meter-Lauf und Weitsprung. Bei allen Wettbewerben strengten sich die Jungen und Mädchen sehr an und konnten ihre sportlichen Leistungen unter Beweis stellen. So erreichte beispielsweise Lars Zimmermann (Stufe 8) beim Weitsprung 5,17 m, dicht gefolgt von Steven Winterhalter (Stufe 7) mit 5,01 m. Beim Kugelstoßen (4kg) gelang Yigiter Aktürk eine grandiose Weite von 9,80 m.

    Zwischen den einzelnen Disziplinen gab es bei sommerlichen Temperaturen immer wieder kleine Pausen, in denen sich die Sportlerinnen und Sportler an bereitgestellten Wasserbehältern abkühlen und Getränke zu sich nehmen konnten. Zum Abschluss der Bundesjugendspiele fanden zur Freude aller noch einige Wasserspiele statt, bevor der sportliche Schultag zu Ende ging.

     

  • - Lesewoche der Grundschule Todtnau

    Die Lust am Lesen wecken

    Die Lesewoche der Grundschule Todtnau hatte das Ziel, die Schülerinnen und Schüler für das Thema Lesen zu begeistern. Alle Schüler aus Klasse 1-4 führten in ihren Klassen ein Leseprojekt durch. So lasen die ersten Klassen ihr erstes Buch die „Freunde“ von Helme Heine. Die zweiten Klassen erstellten ein Leseportfolio zu dem „ Monster vom blauen Planeten“ von Cornelia Funke. Mit dem „Vamperl“ von Renate Welsh beschäftigten sich die Drittklässler. Die vierten Klassen nahmen an dem Zisch-Projekt der Badischen Zeitung teil.

    Abschluss und Höhepunkt der Lesewoche war der Lesewettbewerb. Jede Schulklasse schickte ihren besten Vorleser in den Wettbewerb, die im Lauf der Woche klassenintern ermittelt worden waren. In der Jury waren Rektorin Frau Heeg,  Fachlehrerin Frau Salomon, unsere zwei Schülersprecher Michelle und Cheptoo und die zwei Elternvertreter Frau Sättele und Frau Schäfer.

    Es traten die besten Leser aus Klasse 1 (Annika, Lilliana) gegen die besten Leser aus Klasse 2 (Noah, Smilla) an, Klasse 3 (Simon) trat gegen Klasse 4  (Aline, Leoni) an.

         

    In der ersten und zweiten Klasse sahen die Juroren  Smilla auf dem 1. Platz. Als Sieger der dritten und vierten Klasse kristallisierte sich  ganz knapp Aline heraus. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

    Rektorin Frau Heeg und das Lehrerkollegium zogen eine positive Bilanz der Lesewoche. Die Kinder waren mit Interesse bei der Sache und vielleicht entwickelt sich ja der eine oder andere noch zur Leseratte. Schließlich stehen bald die großen Ferien vor der Tür, und da ist Lesen auch ein prima Zeitvertreib

     

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