Schulabschluss – Was jetzt?

Spätestens gegen Ende der Schullaufbahn fragt sich jeder einmal, was für einen
Beruf er oder sie eigentlich erlernen möchte. Doch ebenso bleibt dann oftmals die
Frage, ob das, was man sich vorstellen könnte, in der Praxis auch wirklich zu einem
passt. An diesem Punkt bietet sich dann ein Freiwilliges Soziales Jahr an, während
dessen man der Antwort auf diese Frage zumindest näher kommt.
Wozu ein FSJ an einer Schule?
Wer einen Beruf anstrebt, bei welchem man eng mit Kindern und Jugendlichen
zusammenarbeitet, kann sich beim FSJ ein Bild darüber machen, wie die „andere
Seite“ von Schule aussieht. Außerdem findet man heraus, ob man den
Anforderungen dieses Berufs gewachsen ist. Da das FSJ über einen längeren
Zeitraum läuft, hat man die Möglichkeit, die Komplexität des Lehrerberufs gut
kennenzulernen.

Das FSJ an der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental

An der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental arbeitet derzeit ein FSJler. Die
FSJ-Stelle wird in Kooperation mit dem Trägern (Deutsches Rotes Kreuz) angeboten. Im Folgenden beschreibt unsere Freiwillige, warum sie sich für ein FSJ entschieden haben.

Lea
Stellenbezeichnung: Unterrichtsbegleitung in Grundschule und Gemeinschaftsschule

Aufgabenfeld:

  • Begleitung und Unterstützung der Lehrer im Unterricht
  • Vorbereitung von Unterrichtsmaterialien
  • Aufsichtsassistenz
  • Mittagessen in der Mensa Todtnau
    Teilnahme an Seminaren

Beweggründe für FSJ: Da ich frisch von einer kaufmännischen Schule komme, halte ich es für wichtig, meine sozialen Kompetenzen und Fähigkeiten zu erweitern. Daher passt das FSJ perfekt, um mich mit Kindern und Jugendlichen zu beschäftigen. Hauptsächlich werde ich mich während dem FSJ um eine Ausbildung für das nächste Jahr kümmern.

Zukunftsaussichten: Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement oder Verwaltungsfachangestellt.