Termine & News

 

  • Schüler beseitigen Schmierereien an der Buchenbrandhalle

    Immer wieder ist die Buchenbrandhalle in Schönau Tatort für Schmierereien. Vielen Schülern ist dies ein Dorn im Auge. Kurzerhand nahmen sie mit ihren Lehrerinnen Uschi Renz und Milena Auras Pinsel und Farbe und überstrichen die unerwünschten Wandmalereien. „Wir hatten einen Riesenspaß dabei und obwohl wir keine Malprofis sind, kann sich unser Ergebnis sehen lassen“, so die malenden Schüler. Das Projekt wurde im Rahmen des Schulfachs „Verantwortung“ umgesetzt. Außer des allgemeinen Engagements sollen die Jugendlichen Selbstbewusstsein erlangen und bei ihren Aktionen auch ihre Anstrengungsbereitschaft zeigen. Dass die Schüler der Klasse 7 der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental dies können, haben sie eindrucksvoll gezeigt.

  • „Wie lange ist Cannabis eigentlich nachweisbar?“ Villa Schöpflin an der GMS

     

    Am 29.5 kamen die beiden Präventionsfachkräfte der Villa Schöpflin, Lena Wehrle und Daniel Ott,im Rahmen des Weltdrogentags am 26.Juni an die Gemeinschaftsschule nach Todtnau, um die Jugendlichen über das Thema Cannabis zu informieren und aufzuklären. Zu Beginn lernten die SchülerInnen erst einmal wie Cannabis aussieht, wie es angebaut und für was es neben dem Rauchen noch verwendet wird. Anschließend ging es in den praktischen Teil über. Die 8. und 9. Klässler sollten einschätzen, wie viele der 12-17Jährigen schon einmal gekifft habenund wann die Wirkung nach einem Cannabiskonsum am stärksten ist - abhängig davon, ob man es isst oder raucht. Nachdem sich die Jugendlichen vorstellen sollten, wie ihre Eltern reagieren würden, wenn sie konsumiert haben und wie sie reagieren würden, wenn sie ein Kind hätten, das dies tut, ging es an die Fragerunde. In dieser wurden vorallem die strafrechtlichen Konsequenzen bei Besitz von Cannabis beleuchtet, insbesondere in Bezug auf das Führungszeugnis und das Erlangen eines Führerscheins. Auch den Fragen, wie man reagiert, wenn Freunde konsumieren und wie lange Cannabis eigentlich nachweisbar ist, wurde dabei nachgegangen. Schließlich ist dies davon abhängig, ob nur einmal konsumiert wird (ca. 2-3 Tag) oder ob jemand regelmäßig konsumiert. In diesem Fall ist der Cannabiskonsum 6-8 Wochen nachweisbar. Die Lehrkräfte und die Schulsozialarbeitmöchten sich an dieser Stelle noch einmal herzlich für das Kommen der Villa Schöpflinbedanken und laden alle interessierten Eltern zur dazugehörigen Informationsveranstaltung ein. Diese findet am 5.6 um 19.30Uhr in der Mensa der GMS in Todtnau statt. Dabei soll auf die Faszination und die gesundheitlichen Auswirkungen des Cannabiskonsums aufmerksam gemacht werden. Neben den gesundheitlichen Risiken geht es auch um die straf- und führerscheinrechtlichen Folgen bei Drogendelikten, sowie Verhaltenstipps für Eltern, welche einen Konsum von Rauschmitteln bei ihren Kindern vermuten. Durchgeführt wird die Veranstaltung von Daniel Ott, Präventionsfachkraft der Villa Schöpflin für den Bereich Cannabis, sowie Markus Becker. Beide stehen Ihnen auch gerne im Anschluss an die Veranstaltung für Fragen zur Verfügung.

     

  • Unterricht an der Werkbank – Kooperation mit Firma Hella

    Wie schon seit vielen Jahren verbrachten die Technikschülerinnen und Schüler der neunten Klassen der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental in 2 Gruppen jeweils 4 Schultage in der Ausbildungswerkstatt der Firma Hella. Neben Informationen zu Ausbildungsberufen aus erster Hand gab es dieses Jahrein Schallpegelmessgerät herzustellen.
    Die Arbeiten an Metall und Kunststoff (Sägen, Feilen, Bohren, Gewindeschneiden…) wurden ergänzt durch die Elektronik. Viele Bauteile mussten auf einer Platine verlötet werden, bevor schließlich das Gerät montiert und auf Funktion überprüft werden konnte.

    Angeleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Auszubildenden der Firma, unterstützt durch die Ausbildungsleiter Jürgen Karle und Michael Schwald sowie den betreuenden Lehrern  Christian Röll und Stefan Broghammer.

    Zum Abschluss präsentierten Azubis und Schüler stolz die Ergebnisse der Kooperation der Firmenleitung, der Schulleitung und der Presse.

  • Zurück in die Antike: Exkursion nach Augusta Raurica

    Am Montag, den 13. Mai 2019 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental die Römerstadt Augusta Raurica, um im größten archäologischen Park der Schweiz die Welt der römischen Antike zu erleben.

    Nach der Busfahrt und einem Frühstück im altertümlichen Theater starteten drei spannende Workshops: „Salben und Öle in der Antike“, „Geschirr-Geschichten – Töpfern wie zur Römerzeit“ und „Brotbacken – Vom Korn zum Römerbrot“. Das Herstellen von Salben nach antiken Rezepten, die Entstehung von römischem Geschirr auf der Töpferscheibe, das Modellieren eigener Schalen aus Ton sowie das Mahlen der Getreidekörner auf der römischen Steinmühle faszinierte die Jungen und Mädchen gleichermaßen. Am Ende hielten alle ein eigenes Produkt in den Händen, das untereinander gezeigt und mit nach Hause genommen wurde.

    Im Anschluss konnte das Römerhaus besucht werden, welches einer Stadtvilla in Pompeji nachempfunden wurde und das Leben wohlhabender römischer Familien exemplarisch darstellt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich besonders begeistert vom beheizten Privatbad und vom Speiseraum. Dieser offenbarte ihnen, dass die Männer früher liegend ihr Mahl zu sich genommen hatten.

    Danach erkundeten die Mädchen und Jungen die Ausgrabungsstätte Augusta Raurica mit ihren erhaltenen beeindruckenden Monumenten. Erste Anlaufpunkte waren das noch bis heute genutzte Theater und der angrenzende Tempel auf dem Schönbühl-Hügel. Zu weiteren Highlights des Rundgangs zählten die Curia (Rathaus), der Abwasserkanal, das Amphitheater und das Heiligtum in der Grienmatt.

    Nach einem spannenden und interessanten Tag traten die Schülerinnen und Schüler am frühen Nachmittag die Heimreise nach Schönau an.

    Einen besonderen Dank möchten an dieser Stelle alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Exkursion dem Förderverein der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental aussprechen, ohne dessen großzügige Spende dieser wunderschöne Ausflug nicht möglich gewesen wäre.

  • Einladung zur Informationsveranstaltung „Cannabis und Co.“

    Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

    Laut Jugendsachbearbeiter Markus Becker nimmt der Cannabiskonsum im Oberen Wiesental kontinuierlich zu. Besonders besorgniserregend ist dabei, dass die Konsumenten von Cannabis und Haschisch immer jünger werden. Becker berichtet von Fällen, bei denen die Konsumenten zwischen 12 und 14 Jahren alt sind. Versorgt werden die Kinder dabei von Jugendlichen, aber auch Erwachsenen. Dabei werden gerade Jugendliche als Dealer benutzt, um die Drogen an den Endkunden zu bringen, die wirklichen Großdealer bleiben dabei versteckt im Hintergrund.

    Die Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental, das Gymnasium Schönau und die Montfort Realschule Zell nehmen diese Gefahr ernst und sehen die Notwendigkeit einer guten Aufklärung über die Gefahren und Verhaltensweisen. Sie laden zu einer schulübergreifenden Informationsveranstaltung im Rahmen des im Juni stattfindenden Weltdrogentags ein. Dabei soll auf die Faszination und die gesundheitlichen Auswirkungen des Cannabiskonsums aufmerksam gemacht werden. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Eltern, Erziehungsberechtigten und Jugendlichen und findet am 5. Juni, um 19.30 Uhr in der Mensa der Gemeinschaftsschule in Todtnau statt. Neben den gesundheitlichen Risiken geht es auch um die straf- und führerscheinrechtlichen Folgen bei Drogendelikten sowie Verhaltenstipps für Eltern, welche einen Konsum von Rauschmitteln bei ihren Kindern vermuten. Durchgeführt wird die Veranstaltung von Daniel Ott, Präventionsfachkraft der Villa Schöpflin für den Bereich Cannabis sowie Markus Becker. Beide stehen Ihnen auch gerne im Anschluss an die Veranstaltung für Fragen zur Verfügung.

  • Projekt Kalte Bank - stimmt für uns!!!

    Die Gemeinschaftsschule
    Oberes Wiesental (Standort Todtnau) hat bei einem Wettbewerb der Firma Würth
    teilgenommen. Hierbei war die Aufgabe, mit den von der Firma Würth zur Verfügung
    gestellten 1000€ ein Projekt zu verwirklichen. Wir entschieden uns dabei für eine
    Bank in dem gleichen Design und der gleichen Farbe wie der Neubau der Mensa daneben.
    Bisher war da nur eine „Bank“ aus Beton, viel zu kalt um sich drauf zu setzen. Zusammen
    mit der Firma Steinebrunner haben wir das Projekt erarbeitet und im
    Technikunterricht eine Bank aus Holz hergestellt. Planen, sägen, schleifen, streichen,
    Unterkonstruktion anfertigen, montieren. Einige Wochen Technikunterricht der
    etwas anderen Art, der uns nicht nur viel Spaß gemacht hat, sondern auch noch
    eine Verbesserung für unseren Pausenhof zum Ergebnis hat.

    Vielen Dank der Firma Würth
    und der Firma Holzbau Steinebrunner!

    Wir bitten sie, dass sie vom 24.05. bis zum 03.06.2019 für unser Projekt Kalte Bank auf der Internetseite „www.ihrseidderhammer.de“ stimmen. Da können wir nämlich für unser Projekt was gewinnen!

    Wir hoffen auf ihre Unterstützung.
    Die Schüler aus dem Technikunterricht der 9a der GMS Oberes Wiesental.

    So war es vorher.....

    Planungen

    Planungen

    Sägen, feilen......

    Schleifen.....

    Streichen

    Bohrschablone erstellen

    Unterkonstruktion bohren

    Montage der Module

    Montage der Module

    Montage der Bank

    Montage der Bank

    Saubermachen...

    Fertig!

    Geschafft!

  • Profilfächer NwT und Sport: Projekt Bumerang

    Als gemeinsames Projekt der beiden Profilfächer Sport und NwT (Naturwissenschaft und Technik) haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 sich die letzten Wochen mit dem Bumerang beschäftigt. Nach einer Einführung, die neben der Theorie auch Versuche mit einem selber gefertigten Zimmerbumerang beinhaltete, machten sie sich im Technikraum ans Werk. Sägen, feilen, schleifen….bis am Ende der Bumerang fertig war.

    Mit den fertigen Bumerangs ging es dann auf den Sportplatz. Wir mussten feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, die richtige Wurftechnik zu erlernen, hatten aber dennoch einige Erfolgserlebnisse. So mancher Bumerang flog seine Bahn so, dass er wieder zu uns zurückkehrte.

    Wir werden, falls das Wetter es zulässt, weiter üben und dann auch versuchen, die Disziplinen des Bumerang-Sports auszuprobieren.

  • Tennistag der Klasse 3

    Letzten Donnerstag sind wir von der Schule zu den Tennisplätzen
    in Todtnau gelaufen. Als wir ankamen wurden wir herzlich von Jochen und Bernd
    begrüßt. Danach hat uns Jochen in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe ist mit
    Jochen auf den unteren Platz gegangen und die andere Gruppe ist mit Bernd oben
    auf dem Platz geblieben. Sie spielten mit uns verschiedene Ballspiele, mal mit
    und mal ohne Schläger. Am Ende haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht und sind
    danach fröhlich zurück in die Schule gelaufen. Der ganze Tag hat riesigen Spaß
    gemacht.

    Geschrieben von Carlos, Hamid und Ruben

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