News Archiv

  • Gesundheitsbestätigung nach den Herbstferien erneut nötig

    Für den Wiederbeginn der Schule nach den Herbstferien müssen die Schülerinnen und Schüler erneut die Gesundheitsbestätigung ausgefüllt und unterschrieben mit in die Schule bringen.

  • Besuch im Steinwasenpark

    In Vorbereitung zur Methodenwoche nach den Herbstferien besuchte die Stufe 5 am Dienstag, den 6. Oktober den Steinwasenpark. Weil die Stufe 5 so groß ist und nicht alle auf einmal in den Bus passen, machten wir uns zeitversetzt in zwei Gruppen auf die Reise.

    Im Park angekommen trotzten die Schüler dem feuchten Wetter und recherchierten in Kleingruppen zu den ihnen zugeteilten Tieren. Auch wenn die Notizen zum Lebensraum der Tiere, der Nahrung, dem Aussehen und ihren Gewohnheiten ein bisschen durchweicht sein dürften, werden sie uns für die Präsentationen in der Methodenwoche gute Dienste leisten.

    Für alle weiteren Attraktionen im Park wie zum Beispiel rasante Berg- und Talfahrten blieb natürlich auch noch genug Zeit. Es war ein schöner Ausflug und eine tolle Gelegenheit, dass sich die Stufe 5 – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln – näher kennenlernt.  Wir bedanken uns herzlich beim Team des Steinwasenparks.

     

     

  • Ab Montag Maskenpflicht im Unterricht

    Die Landesregierung hat in der neuen Corona Verordnung festgelegt, dass ab einer landesweiten 7-Tage-Inzidenz von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnern eine allgemeine Maskenpflicht auch während des Unterrichts ab Klasse 5 gilt. Da dieser Wert erreicht ist, gilt ab Montag, 19. Oktober 2020 die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch während des Unterrichts in den Klassenräumen.

     

  • Von 1770 bis heute – Grundschüler auf Spurensuche der Todtnauer Bürstenindustrie

    In der vergangenen Woche besuchten die Drittklässler der Grundschule Todtnau das neue Bürstenmuseum in Todtnau.

    In einer abwechslungsreichen Führung konnten die Kinder mit allen Sinnen ein Stück der Heimatgeschichte erfahren. Dank der ausgestellten Exponate und der persönlichen Vorführungen konnten sich die Kinder einen Eindruck verschaffen, wie die frühere arbeitsteilige Bürstenproduktion und das Handwerk eines Bürstenbinders aussahen. Auch den Beruf des Bürstenhändlers und den ersten Schwarzwälder Bürstenhändler Lorenz Wunderle  lernten die Kinder kennen.

    Besonders eindrucksvoll war die Fortschrittsmedaille, welche die erfolgreichen Todtnauer Bürstenfabrikanten 1873 anlässlich der Weltausstellung in Wien erhielten. Die innovativen Entwicklungen der Maschinen sowie Veränderungen der Materialien und heutige Bürstenprodukte umliegender Firmen konnten von den Kindern in einem zweiten Raum entdeckt und bestaunt werden.

    Zum Abschluss konnten die Kinder ihr Wissen in einem Museumsquiz unter Beweis stellen.

    Ein besonderer Dank gilt den Damen und Herren des Kulturhaus Todtnau, die uns diesen tollen und informativen Vormittag ermöglichten!

  • Grundschüler besuchen die Bürstenfabrik Keller

    In der vergangenen Woche besuchten die Drittklässler der Grundschule Todtnau die Bürstenfabrik Keller. Interessiert folgten die Kinder den Ausführungen von Johannes Keller und seinen Mitarbeitern, die uns den modernen sowie traditionellen Entstehungsweg einer Bürste erklärten und zeigten. Es war für die Schülerinnen und Schüler ein toller und informativer Tag, der ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma Keller und ihren Mitarbeitern für die tolle Führung und den gelungenen Vormittag.

  • Der Herbst ist da

    Die Kinder der Grundschule Geschwend beschäftigten sich in den letzten Tagen fächerübergreifend mit dem Thema Herbst. Dabei gingen sie nicht nur in Sachunterricht der Frage nach den Veränderungen im Wald nach, sondern beschrieben ihre Beobachtungen auch in Form eines Gedichts im Fach Deutsch. Außerdem sammelten sie Blätter und andere Früchte des Waldes, um sie auf unserem Monatstisch auszustellen.

  • Exkursion ins Mittelalter

    Wir, die Klassen 7 der Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental, unternahmen am Montag, den 05. Oktober 2020, mit unseren Lernbegleitern eine Exkursion zur Burgruine Rötteln nach Lörrach. Da die Lebenswelten im Mittelalter momentan in unserem Geschichtsunterricht thematisiert werden, wollten wir uns die Burganlage genauer anschauen.

    Wir fuhren mit Bus und Bahn nach Lörrach und wanderten dann bergauf zur Burg. An der Unterburg angekommen, nahmen wir erst einmal einen kleinen Imbiss zu uns. Anschließend führte uns unsere Geschichtslehrerin Frau Födisch-Kuhn zur Oberburg und danach durch die Burganlage. Währenddessen erzählte sie uns etwas zur Entstehung und Bauweise dieser Spornburg sowie zum Leben der Burgbewohner. So erfuhren wir beispielweise, dass die Burg im Jahre 1259 erstmals in einer Urkunde erwähnt und im Jahre 1678 zerstört wurde und dass der Name „Rötteln“ von einem naheliegenden Dorf stammt. Besonders interessant war es für uns die Funktionen des „Mannlochs“, des „Hexengewölbes“ im Bergfried und des „Aborterkers“ kennenzulernen. Frau Födisch-Kuhn zeigte uns auch ein riesiges Rabennest in einem Burgfenster, welches früher jedes Jahr den Kolkraben als Brutplatz diente. Sie erzählte uns darüber hinaus auch die Sage von der Hexe von Binzen, die zu den bekanntesten Sagen rund um die Burg Rötteln zählt. Bevor wir den Heimweg antraten, durften wir noch einen kurzen Rundgang durch das Burgmuseum vornehmen und Waffen wie den Morgenstern, das Schwert und die Lanze näher betrachten.

    Im Rahmen des Geschichtsunterrichts widmeten wir uns dann noch weiter dieser mächtigen Burganlage, die als das Wahrzeichen der Stadt Lörrach gilt.

     

  • Magische Lese-Schätze für die Grundschule Todtnau

    Am vergangenen Freitag konnte sich die Grundschule Todtnau über die Kinderbuchreihe „Die Schule der magischen Tiere“ der Schriftstellerin Margit Auer freuen.

    Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Bücher mit strahlenden Augen in Empfang und freuen sich schon jetzt auf die nächste Lesestunde und die Möglichkeit, die Bücher zu lesen und auszuleihen.

    Dank einer großzügigen Spende konnten die beliebten Kinderbücher angeschafft werden.

  • Lesen kann man überall!

    Vor den Sommerferien wartete im Rahmen des Deutschunterrichts auf die nun Siebtklässlerinnen und Siebtklässler der GMS Oberes Wiesental eine besondere Aufgabe.

    Aus einer Vielzahl an Jugendbüchern, die ihnen in einer kleinen Klassenbibliothek zur Verfügung gestellt wurden, wählten sie mindestens eine interessante Lektüre aus, die sie in den Sommerferien lesen wollten. Im Zuge dessen konnten sie auf die Suche nach verschiedenen Leseorten gehen, sich an ihrem Lieblingsort beim Lesen fotografieren lassen und ein Foto ihrer Deutschlehrerin Frau Födisch-Kuhn zusenden.

    Zu den beliebtesten Leseorten der Schülerinnen und Schüler zählten in diesem Sommer der Pool, die Terrasse, die Nestschaukel, das Sofa, der See beim Angeln, die Bank im Park, das Elbufer mit der Frauenkirche im Hintergrund, das Bett während einer Übernachtung bei einer Freundin und auch der Sitzplatz im Flugzeug. Selbst in einer riesigen Tunnelbohrmaschine und auf dem eigenen Holzlader fand sich ein Platz zum Lesen.

    Aus den unterschiedlichsten Leseorten entstand nun eine Collage, die zeigt, dass man an fast allen denkbaren Orten lesen, in andere Welten eintauchen und so einige Momente der Ruhe genießen kann.

  • Einschulung in Geschwend

    Auch die vier neuen Erstklässer der Grundschule Geschwend sind gut im Schulleben angekommen: mit einem kleinen Programm wurden sie von den anderen Kindern, den Lehrerinnen und der Konrektorin Frau Hierholzer begrüßt und erlebten anschließend ihre erste Schulstunde.
    Ein großes Dankeschön gilt dem Elternbeirat, der uns bei der Planung und Durchführung der Einschulung mit seinem großen Engagment unermüdlich unterstützt hat.